1. Übersichtskarte der Skigebiete in Utah
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2. Salt Lake City – die Hauptstadt mit Liftanschluss
Wem Salt Lake City bisher nur als Hauptstadt Utahs und als Sitz der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, kurz Mormonen, ein Begriff war, wird sehen, dass die Stadt noch viele weitere Gesichter hat. So ist sie beispielsweise ein hervorragender Ausgangspunkt zu ganzjährigen Outdoor Aktivitäten.
Salt Lake liegt auf einer Höhe von knapp 1.300 m. Zu ihrem Osten hin erhebt sich die Wasatch Range, ein Ausläufer der Rocky Mountains, im Westen erstreckt sich endlos der Great Salt Lake. Durch die Nähe zu den Bergen und dem See zieht die Stadt ganzjährig viele Outdoor-Begeisterte an, so ist sie lebendig, gastfreundlich und dynamisch. Und natürlich gibt es jede Menge Unterkünfte für jeden Geldbeutel, sowie Restaurants, Kneipen und Brauereien, in denen hervorragendes Bier gebraut wird.
Der internationale Flughafen von Salt Lake City liegt nur 10 min außerhalb der Stadt, und die vier Skigebiete Alta und Snowbird im Little Cottonwood Canyon sowie Brighton und Solitude im Big Cottonwood Canyon erreicht man innerhalb von 35-40 Minuten. Für alle vier Skigebiete gilt der Ski Salt Lake Super Pass. Neben Lifttickets für alle vier Resorts ist auch der Bustransfer in die vier Skigebiete enthalten, sowie die Stadtbusse und Straßenbahn in der Innenstadt von Salt Lake City. Weitere Informationen zum Pass unter www.visitsaltlake.com/ski/super_pass.php oder in Ihrem Reisebüro bzw. direkt beim Reiseveranstalter. Allgemeine Informationen zu Salt Lake Citys Skigebieten unter www.visitsaltlake.com/ski/
3. Park City - eine lebendige Stadt, drei Skigebiete
Nur 45 min vom Flughafen Salt Lake City entfernt liegt Park City, ein historisches Bergbaustädtchen mit den drei Skigebieten Deer Valley, The Canyons und Park City Mountain – insgesamt ein Ski- und Snowboardparadies auf 3.800 Hektar. Mehr als 100 Restaurants und Kneipen, Bars mit Livemusik, aber auch Kinos und Geschäfte – vom kleinen Lädchen bis hin zur großen Outlet Mall – beleben den Ort und bieten viel Abwechslung. Unterkünfte gibt es für jedes Budget, man kann wählen zwischen dem 5 Sterne Hotel, einem Appartement direkt an der Piste oder dem privaten Ferienhaus. Schneeschuhwanderungen, Schneemobiltouren und Heißluftballonfahrten sorgen für Erholung auch abseits von der Piste. Und natürlich ist Park City auch als Austragungsort des Sundance Film Festivals bekannt, das hier jeden Januar stattfindet. Das Festival ist die wichtigste Plattform für hochkarätige neue Independent Filme amerikanischer und internationaler Künstler und bietet seinen begeisterten Zuschauern alljährlich die innovativsten Werke der heutigen Zeit. Das Festival findet das nächste Mal vom 15. – 26. Januar 2009 statt. www.sundance.org Wer es nicht verpassen möchte, sollte sich früh um eine Unterkunft kümmern. Für alle drei Skigebiete, die mit kostenlosen Shuttlebussen miteinander verbunden sind, gibt es einen Skipass, den Three Resort International Pass. Dieser enthält Gutscheine für Tageslifttickets, die in allen drei Resorts eingelöst werden können. Der Pass ist nicht übertragbar und ist für 6 von 10, 7 von 10, 8 von 12 und 10 von 14 Tagen erhältlich. Für Kinder gibt es Ermäßigungen. Der Pass kann auch direkt über Reiseveranstalter gebucht werden. Hilfe und Informationen vor Ort, z.B. zu Restaurants, Flughafentransfers, Aktivitäten rund um Park City etc. gibt es beim International Desk. www.parkcityinfo.com
Lesen Sie hier über die Skigebiete Deer Valley, Park City Mountain und The Canyons4. Ogden - ein historisches Eisenbahnstädtchen
Im liebevoll gestalteten Union Station Museum in Ogden, eine Stunde nördlich von Salt Lake City, kann man sich heute noch über die schillernde Vergangenheit der Kleinstadt als Eisenbahnknotenpunkt in den 1950er Jahren informieren. Das Museum liegt am Ende der historischen 25th Street, deren Häuser im typischen Westernstil erbaut sind. Dort findet man auch zahlreiche Restaurants, Kneipen sowie Hotels. Heute macht sich die Stadt an der Wasatch Front einen Namen als idealer Ausgangspunkt für die Skigebiete Snowbasin, Wolf Mountain und Powder Mountain. Noch gelten die Resorts, die mit einem Shuttleservice mit Ogden verbunden sind, als Geheimtipp unter den Einheimischen, aber so langsam spricht es sich auch bei Europäern herum, warum sich eine Reise in diese Region unbedingt lohnt! www.ogdencvb.org
Lesen Sie hier über die Skigebiete Snowbasin, Powder Mountain und Wolf Mountain5. Sundance - Robert Redfords Refugium in den Bergen
Unterhalb des Mt. Timpanogos, mit 3.582 m der zweithöchste Berg von Utah, liegt das Sundance Resort. Robert Redfords 1969 gegründete Refugium liegt inmitten von 2.000 Hektar geschützter Wildnis, erreichbar über eine schöne Bergstraße, die sich in die Wasatch Berge hinaufwindet. Wer hierher kommt, wird begeistert sein von der persönlichen und ländlichen Atmosphäre, die das Resort ausstrahlt. Es gehört zu den Top 500 der Welt und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, zuletzt vom amerikanischen Conde Nast Traveler und Travel and Leisure. Sundance hat sich dem Gleichgewicht zwischen Natur, Erholung und Kunst verpflichtet und strahlt dies auch aus. Die Unterkünfte liegen geschützt in den Wäldern, so dass sie von außen kaum zu sehen sind. Neben Skifahren bietet Sundance viele weitere Möglichkeiten der Entspannung, zum Beispiel beim Kreieren des eigenen Schmucks in der Art Shack oder bei einer Massage mit heißen Steinen im indianischen Spa.
Wissenswertes über Sundance
Sundance liegt ca. eine Stunde ausserhalb von Salt Lake City.
Hier hat man eine perfekte Balance zwischen rustikaler Eleganz und Natur geschaffen. Die Unterkünfte in den Bergen sind so konzipiert, dass sie die Einfachheit und Schönheit der Natur in der Umgebung widerspiegeln.
Zwei preisgekrönte Gourmetrestaurants in romantischer Atmosphäre sorgen für das leibliche Wohl, allen voran der berühmte Tree Room.
Hier befindet sich die Owl Bar, die durch den Film „Butch Cassidy and the Sundance Kid“ berühmt wurde. Zahlreiche Szenen aus dem Film zieren das Resort.
Es ist natürlich besonders schön, in einer der schönen Lodges des Sundance Resorts zu übernachten, aber es lohnt sich definitiv auch für einen Tagesausflug. Entweder um sich die Gegend anzuschauen, um im rancheigenen Lädchen zu stöbern oder um hier Mittag zu essen. Und natürlich sind Skifahrer und Snowboarder auch als Tagesgäste herzlich willkommen.
Informationen über Sundance
Höchste Bergstation: 2.514 m
Basisstation: 1.859 m
Lifte: 4
Abfahrten: 42, davon 20% Anfänger, 40% Fortgeschrittene und 40% Experten.
www.sundanceresort.com
6. Brian Head – das südlichste von Utahs Skiresorts
Brian Head ist mit Sicherheit eins der beliebtesten Wintersportgebiete bei amerikanischen Familien. Es ist sowohl aus Las Vegas (3h) als auch aus Salt Lake City (3h) schnell zu erreichen. Die einzigartige Lage inmitten einer Kulisse von spektakulären, roten Felsformationen des Cedar Breaks National Monuments und seine Nähe zu den großartigen Nationalparks im Süden von Utah machen das Skigebiet zu etwas ganz Besonderem. Hier kann man morgens skifahren und nachmittags im Bryce Canyon wandern. Auf mehr als 60 Abfahrten und zwei Bergen gibt es hier pro Jahr über zehn Meter großartigen trockenen Neuschnee. Ein Tagesticket für Erwachsene ist ab 45 Dollar erhältlich. Wege und neue Lifte verbinden die beiden Berge Navajo und Giant Steps miteinander. 35 neue Abfahrten sind in letzter Zeit hinzugekommen.
Wissenswertes über Brian Head
Hier gibt es garantiert keine Warteschlangen an den Liften, die Atmosphäre ist herzlich und persönlich.
Für Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren gibt es ein spezielles All-Inclusive Programm.
Für Kinder, die nicht Skifahren, gibt es eine Kindertagesstätte.
Informationen über Brian Head
Höchste Bergstation: 3.446 m
Basisstation: 2.926 m
Lifte: 9
Abfahrten: 63, davon 40% Anfänger, 40% Fortgeschrittene und 20% Experten.
www.brianhead.com
7. Logan – eine kleine Universitätsstadt lädt zu großartigem Winterspaß ein
In Utahs Norden, rund zwei Stunden von Salt Lake City entfernt, liegt die kleine Universitätsstadt Logan. Wer auf dem Weg von Utahs Hauptstadt Richtung Yellowstone Nationalpark ist und alles richtig macht und die Strecke durch den malerischen Logan Canyon nimmt, der kommt hier vorbei! Aber auch im Winter ist der Ort und seine Umgebung eine Reise wert. Die Stadt ist Ausgangspunkt für den familienfreundlichen Wintersportort Beaver Mountain und zu weiteren tollen Aktivitäten im Schnee. www.tourcachevalley.com
Lesen Sie hier über Beaver Mountain und weitere Aktivitäten in der Region8. Der Utah Olympic Park – spielen, wo die Profis trainieren
Wer seine Ski und Snowboard einmal abschnallen möchte und auch abseits der Piste nach Abwechslung sucht, der findet diese z.B. im Utah Olympic Park. Hier wurden unweit von Park City im Jahr 2002 einige der olympischen Disziplinen ausgetragen, darunter Skispringen, Nordische Kombination, Bobfahren, Skeleton und Rennrodeln. Heute ist der Park nicht nur Trainingsstätte für Athleten sondern auch für Touristen öffentlich zugänglich. Bei einer Führung kommt man auf die schwindelerregende Sprungschanze, ebenso wie direkt an die Bobbahn. Und diese hat es in sich: man kann sie nicht nur anschauen, ganz Mutige können auch in einem Viererbob mitfahren. 1,3 km lang ist die Fahrt und dauert durchschnittlich 50-60 Sekunden, die mit Sicherheit ganz schön lang werden können, je nachdem wie der Pilot die insgesamt 15 Kurven auf den 120 Höhenmetern nimmt. Wer sich wagt, sollte früh anfragen und buchen. Die Fahrt kostet rund 200 Dollar. Wem die Fahrt zu rasant ist, kann sich immer noch darauf beschränken, den Athleten zuzuschauen. Z.B. beim Skispringen von der Schanze oder - dies allerdings nur im Sommer - beim Trickskispringen. Und das Alf Engen Ski Museum lässt die Winterspiele interaktiv wieder aufleben. Weitere Informationen und Reservierungen zum Bobfahren unter www.olyparks.com/uop/index.asp
9. Tiefschneeparadies im Backcountry
Wer immer mal wissen wollte, wie es hinter der Absperrung aussieht, und wer seinen Pulverschnee lieber unberührt mag, abseits von gepflegten Pisten, der ist in Utah ebenfalls goldrichtig. Denn Skifahren und Snowboarden im Hinterland wird hier ganz groß geschrieben.
Eine hervorragende Möglichkeit, das Hinterland zu erkunden, bietet sich auf der Ski Utah Interconnect Tour: Hier kann man an einem Tag sechs Skigebiete durchfahren, die man über das Hinterland in den Wasatch Mountains erreicht. Erfahrene Skiführer bringen die kleine Gruppe in großartiges Off-Piste Gebiet mit grandiosen Aussichten und bescheren den Gästen einen unvergesslichen Tag. Wer hier mitgeht, sollte zumindest eine recht gute Kondition besitzen, da während der Tour neben dem Skifahren auch viel gelaufen wird. Informationen und Anmeldungen unter www.skiutah.com Natürlich gibt es auch ein großes Angebot für Heliskiing in Utah. Zahlreiche Anbieter bringen ihre Gäste in völlig unberührtes Terrain. Für diejenigen, für die Heliskiing das Budget sprengt, empfiehlt sich eine Tour mit der Pistenraupe. Die Optionen sind ähnlich, nur das Fortbewegungsmittel ist etwas bodenständiger. In Alta bietet sich die Möglichkeit zum Beispiel im Grizzly Gulch. Weitere Informationen unter www.alta.com. Wer eine gute Kondition besitzt und auf technische Hilfsmittel verzichten möchte, sollte in Snowbird eine geführte Tour zu Fuss ins Backcountry machen.
Brian Head im Süden Utahs hat ebenfalls großartige Backcountry Terrains, die mit dem Snowcat erreicht werden können. Eine schöne Möglichkeit, die spektakulären Tiefschneegebiete vor der grandiosen Kulisse der roten Felsen zu erleben. Sicher ein Tag, den man nie vergisst. Weitere Informationen unter www.brianhead.com
Allgemeine Informationen zu Backcountry Touren, Heliskiing, Catskiing etc. unter www.skiutah.com Viele Touren können direkt als Teil einer Reise über einen Reiseveranstalter gebucht werden. Eine Liste der Veranstalter finden Sie hier. Gerne senden wir Ihnen die Liste auf Anfrage auch zu, inkl. der Backcountry Optionen in Utah.
10. Wie plane ich meinen Skiurlaub in Utah am besten?
Wenden Sie sich einfach an uns. Von uns bekommen Sie die Broschüren, in denen Sie alle Skigebiete detailliert beschrieben finden, kostenlos zugeschickt. Buchen können Sie am besten über Ihr Reisebüro oder über einen Veranstalter in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Eine Liste der Veranstalter, die Skiurlaub in Utah anbieten, finden Sie hier. Natürlich können Sie diese auch gerne per email bei uns anfordern. Auf Anfrage legen wir sie auch gerne den Broschüren bei. Schicken Sie einfach eine email an utah@getitacross.de
11. Mit Schneeschuhen durch den Bryce Canyon: Utahs Nationalparks im Winter
Im Süden Utahs findet man die höchste Konzentration an Nationalparks in den gesamten USA. Capitol Reef, Zion, Bryce Canyon, Arches und Canyonlands liegen nur wenige Stunden voneinander entfernt – und doch ist jeder Park für sich einzigartig. Versteinerte Bögen, markante Felsen, tiefe Schluchten, filigrane Monolithe und atemberaubende Slot Canyons markieren die einzelnen Parks.
Der Südwesten Utahs mit den drei Nationalparks Zion, Bryce Canyon und Capitol Reef nennt sich zu Recht Utahs Color Country. Die Sonne lässt die unterschiedlichen Rot- und Gelbtöne der erodierten Schichten aus Basalt und Navajo-Sandstein das ganze Jahr über in den kräftigsten Farben erstrahlen. Durch den Schnee erhält die Landschaft einen weiteren traumhaften Kontrast.
Wenn man vom Farview Point auf die schneebedeckten Spitzen der rot-gelblich leuchtenden Hoodoos des Bryce Canyon schaut, die sich gegen den strahlend blauen Winterhimmel abheben, weiß man, warum man sich gerade die kalte Jahreszeit für einen Besuch des Nationalparks ausgesucht hat. Wer nicht nur die bizarren Felsformationen und den mehrere hundert Meilen weiten Panoramablick von den diversen Aussichtspunkten aus genießen möchte, der sollte die zahlreichen Wanderwege im Park nutzen, die mitten zwischen den filigranen Türmchen hindurch führen. Die schneebedeckten Wege lassen sich hervorragend mit Schneeschuhen und Langlaufski begehen, die man im Ruby’s Inn, einer Unterkunft direkt am Bryce Canyon, mieten kann: Für rund 10 Euro erhält man Skier bzw. Schneeschuhe, Stöcke und Schuhe. Dort gibt es auch ausreichend Kartenmaterial und weitere Informationen. Die günstigste Übernachtung liegt bei 40 Euro für zwei Personen, buchbar übers Reisebüro. Weitere Infos unter www.rubysinn.com/winter.html
Lesen Sie hier mehr über Winteraktivitäten in den Nationalparks12. What’s new? Utah hat neue Willkommensschilder

Wenn Besucher aus umliegenden Bundesstaaten die Grenze zu Utah überqueren, werden sie neuerdings mit neuen Billboards begrüßt. Welcome to Utah! verkünden die riesigen Schilder – und weisen gleichzeitig auf die Attraktionen der entsprechenden Region hin. Wer aus südwestlicher Richtung kommt, beispielsweise aus dem nahe gelegenen Las Vegas, sieht den Zion Nationalpark oder Lake Powell vor sich, aus südöstlicher Richtung entweder Lake Powell oder Arches Nationalpark. Im Norden wird man von einem Dinosaurier begrüßt, von einem Skifahrer im Pulverschnee, von der Kulisse Salt Lake Citys oder von zwei Lokomotiven, die auf das Golden Spike Denkmal hinweisen. Die 31 neuen Schilder, die von dem in Utah ansässigen Künstler David Meikle entworfen wurden, ersetzen die bisherigen, die seit sechs Jahren Besucher mit Hinweis auf Salt Lake City als Austräger der olympischen Winterspiele 2002 willkommen geheißen haben. Nun wird Utah als Ganzjahresdestination mit vielen seiner grandiosen Attraktionen repräsentiert. Nicht alle Highlights des vielfältigen Bundesstaates finden auf den Billboards Platz, so kann man also nur sagen: „Willkommen in Utah! Und lass Dich überraschen, was es sonst noch zu entdecken gibt.“ www.utah.travel
13. Wussten Sie eigentlich…. warum der Greatest Snow on Earth™ wirklich so großartig ist?
Utah rühmt sich des „Greatest Snow on Earth™“. Man findet den Slogan, ein eingetragenes Warenzeichen, überall: Er ziert Autokennzeichen, Billboards, Broschüren und Busse. Es ist eins der erfolgreichsten Marketingslogans in der Outdoor Industrie überhaupt. Nur ein Klischee? Nein, tatsächlich, hier fällt er: Trocken. Fluffig. Endlos. Und dass er hier wirklich so trocken ist liegt u.a. an dem hohen Salzgehalt in der Luft: Der Große Salzsee – der Great Salt Lake westlich der Rocky Mountains in Utah - entzieht den vom Pazifik kommenden Wolken, die vorher schon die Wüste überquert haben, die letzte Feuchtigkeit, und herab rieselt der Greatest Snow on Earth, lockerer, federleichter Pulverschnee. Aber nur Trockenheit allein reicht nicht aus, um hervorragenden Pulverschnee und somit die besten Ski- und Snowboardbedingungen zu schaffen. Denn wie die American Meteorological Society bei einer Untersuchung der nordamerikanischen Skigebiete jetzt festgestellt hat, spielen auch die Regelmäßigkeit des Schneefalls, die Schneehöhe und das Terrain eine wichtige Rolle. Laut der Studie mögen Skigebiete in Küstennähe zwar ähnlich viel Schnee erhalten wie die in Utah und er mag in anderen Bergregionen trockener sein, aber das Verhältnis zwischen Neuschnee, Schneemenge, Terrain und Beschaffenheit sei in den Wasatch absolut optimal und würde somit zu besten Wintersportbedingungen führen. So rühmt sich Utah zu Recht des Greatest Snow on Earth.
14. My Utah
Hier haben Sie die Möglichkeit, uns Ihr schönstes Utah Bild zuzusenden. Das Gewinnerphoto wird prämiert und hier veröffentlicht. Einen Einsendeschluss gibt es nicht. Wer für eine Ausgabe zu spät ist, wird automatisch für die nächste berücksichtigt! Bilder können Sie an utah@getitacross-news.de schicken. Also nichts wie los, denn auch dem nächsten Gewinner winken schöne Utah Preise: Wir verschenken den Utah Scenic Calendar 2009 sowie eine weitere Überraschung.
Das Gewinnerphoto zeigt diesmal einen absoluten Klassiker: das Monument Valley im Navajo Reservat mit einem Stammesmitglied. Herzlichen Glückwunsch, Oliver Lückmann. Sie bekommen von uns den brandneuen Utah Scenic Calendar 2009, sowie einen roten Kaffeebecher aus dem San Juan County, in dessen Süden ein Teil des Monument Valley liegt.
Wer schon mal hier war weiß, dass es keine bloße Kulisse für Photomotive, Western oder Werbung ist, sondern dass die Navajo hier nach wie vor wohnen. Wir empfehlen, eine geführte Tour in das Monument Valley zu machen und nicht nur mit dem eigenen PKW durchzufahren. Erstens kommt man viel tiefer in das Gebiet hinein als wenn man den öffentlich zugänglichen Rundweg nimmt, zudem erfährt man auch viel mehr über die Menschen, die hier wohnen. www.gouldings.com; www.utahscanyoncountry.com

